Übersicht

Unsere Projekte

 

BNE Werkstatt meets Qualifizierung

Bildung für nachhaltige Entwicklung – nicht selten haben Kommunen das Gefühl, dass sie mit diesem Thema vor allem eine Zielgruppe erreichen: Die üblichen Verdächtigen! Das zu ändern ist das Ziel der Fachstelle für Bildung – Entwicklung – Raum – Integration und Demokratie gemeinsam mit der Fachstelle Bildung für nachhaltige Entwicklung in Kommunen.

In der Werkstatt am 23.04.26 wurde das (häufig bereits existierende) Engagement von Menschen mit Migrationsgeschichte im Nachhaltigkeitsbereich in den Blick genommen. Wir haben als Referentinnen diese interaktive Veranstaltung gestaltet. Wir haben die Erfolge, Fails und Lessons Learned aus unserem INA-Projekt vorgestellt. Insgesamt haben wir mit diesem Ansatz bereits mehr als 60 mehrsprachige Nachhaltigkeitstrainer: innen ausgebildet. In den Regionen Hannover, Mülheim, Köln, Bonn und Bielefeld stehen sie nun als Multiplikator:innen ehrenamtlichen Initiativen, vor allem Migrantenorganisationen, bei ihrer Wirkungsentfaltung hin zu mehr Nachhaltigkeit zur Seite.

Gemeinsam mit den Teilnehmenden wurden anschließend Ansätze erarbeitet, wie Kommunen die beiden Themenbereich Migration und Bildung für nachhaltige Entwicklung zusammendenken können. Und wie konkret Kommunen bisher eher vernachlässigte Bevölkerungsgruppen in die kommunalen Nachhaltigkeitsaktivitäten einbinden können. Diese Erkenntnisse fließen in unsere weitere Arbeit, z.B. in das SINA-Projekt ein.

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HSBI - Konstruktiver Umgang mit Konflikten in der Sozialen Arbeit

Lehrauftrag HSBI – Konstruktiver Umgang mit Konflikten in der Sozialen Arbeit
Seit 2025 ist Dr. Gisela Kohlhage Dozentin an der HSBI im Fachbereich Sozialwesen.
Knapp 20 Studierende erhalten in 3 Semestern fundierte Einblicke die Mediation. Neben Theorie und fachlichem Austausch steht die Anwendung über Rollenspiele und Gruppenübungen im Vordergrund.


Begleitend zum Praxissemester P2 werden regelmäßig reale anonymisierte Fallbeispiele aus dem Arbeitsalltag der Sozialen Arbeit besprochen, strukturiert reflektiert und mediative Elemente erprobt.
Da Dr. Gisela Kohlhage anerkannte Ausbilderin für Mediation ist, können die Seminarstunden für eine Zertifizierung als Mediator*in angerechnet werden. Die Studierenden erhalten so die Möglichkeit, künftigen Arbeitgeber*innen mit dieser Zusatzqualifikation einen weiteren Mehrwert zu bieten.

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Verfassungsquartett

Das Verfassungsquartett

Spielerisch die Verfassung kennen und schätzen lernen
Die seit einigen Jahren wachsende Demokratieskepsis ruft alle "Freunde der Verfassung“ im Sinne des berühmten Bielefelder Verfassungsrechtler Dieter Grimm auf, sich um die Demokratie zu „kümmern“.
Eine Voraussetzung dafür ist, sich mit den Inhalten der Verfassung genauer zu beschäftigen. Ob mit einer „Verfassungsviertelstunde“ wie in Bayern oder mit Debatten wie in vielen Schulen oder Veranstaltungen wie in den Volkshochschulen. Immer geht es darum, das Wissen über die Zumutungen und Versprechungen der Demokratie zu stärken.

Die Umsetzung dieser Idee - das war uns von Anfang an wichtig - sollte spielerisch erfolgen. Ein Quartett erscheint uns besonders geeignet. Im Ergebnis ist ein professionell hergestelltes und ansprechend gestaltetes Quartett-Spiel entstanden: Ein Verfassung-Quartett. Die Erstauflage wurde gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie Leben“. Inzwischen haben wir über 150 InteressentInnen das Verfassungs-Quartett vorgestellt und miteinander ins Gespräch gebracht. Zahlreiche Organisationen nahmen das Spiel mit in ihre Methodensammlung auf.
Unterstützen Sie mit einer Spende diese innovative Bildungsmethode.
Derzeit bereiten wir die 2. Auflage vor. Die Druckkosten liegen bei knapp 10 € je Exemplar

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Logo Region gestalten Logo Bundesministerium Bauwesen

Resiliente Regionen verstetigen Blackout II

Der Landkreis Friesland arbeitet weiter an der eigenen Blackoutresilienz. Hierzu werden in einer wissenschaftlichen Modellierung des Fraunhofer EMI die Möglichkeiten lokaler Inselnetze untersucht und für die Regionalplanung wichtige Erkenntnisse abgeleitet. Zum Beispiel zur Vorhaltung von Flächen für stabilisierende Energieinfrastruktur. Unsere Expertise bringen wir bei der Planung und Moderation von Runden Tischen ein: Bisher trafen sich Vertreter*innen aus Landwirtschaft, Pflege und Ehrenamt, um konkrete Strategien zur Sensibilisierung ihrer Branchen für Krisenresilienz zu entwickeln.


Bereits im Vorgängerprojekt waren wir mit an Bord: Durch Moderation und Beratung zu Kommunikation und Beteiligung unterstützten wir den Landkreis Friesland bei der Steigerung der Resilienz und der Vorbeugung eines Blackouts im Modellvorhaben „Dem Blackout trotzen – Die Erstellung eines Risikoplans für die kritische Infrastruktur im Landkreis Friesland“. Aufbauend auf Analysen von Fachleuten wurden die Risiken untersucht und in interdisziplinären Workshops diskutiert und Handlungsmöglichkeiten entwickelt. Daseinsvorsorge, Prävention und effektive Risikokommunikation waren und sind wichtig. Dabei geht es auch um Sensibilisierung, Vorsorge und Vorbereitung von Kommunikationsstrukturen, wie z.B. Standorte für Katastrophen-Leuchttürme und deren Umsetzung.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Landkreises Friesland

Klimaschutz - Einfach Machen

Kochworkshop interkulturell und vegetarisch
Klimaschutz - einfach machen! – Eine Nachhaltigkeitskampagne der Stadt Bielefeld für einzelne Haushalte. Unser Team ist mit zwei interkulturellen vegetarischen Kochworkshops dabei und hat ein wunderschönes Kochbuch dazu entwickelt, welches kostenlos heruntergeladen werden kann.
Viel Freude beim Ausprobieren.

VHS Bielefeld | VHS Herford / VHS Ratingen

Seit vielen Jahren bieten wir erfolgreich Abendkurse, Workshops und Bildungsurlaube an.
• Gewaltfreie Kommunikation für Einsteiger
• GFK für Fortgeschrittene
• Empathische Kommunikation (Bildungsurlaub)
• Zukunftsmacher*in werden
JEDE*R kann mitmachen! Bitte rechtzeitig anmelden, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

 

Bürgerbeteiligung Jöllenbecker Marktplatz

Stellschrauben für mehr Aufenthaltsqualität. Das Amt für Verkehr Bielefeld sammelt Impulse per Umfrage und Bürgerbeteiligung: Wie kann die Gestaltung der Amtsstraße, der Parkflächen, des Marktplatzes die Aufenthaltsqualität für Fußgänger*innen auf dem Marktplatz beeinflussen und sogar stärken?

Aus den Ergebnissen der Umfrage sowie der Beteiligungs-Workshops entwickelt das Amt für Verkehr nun Maßnahmen, die im Sommer 2026 im Rahmen eines sechswöchigen Testzeitraums erprobt werden sollen. Ob und wie diese umgesetzt werden, entscheidet im Juni die Bezirksvertretung (BV) Jöllenbeck.

Moderation Informationsveranstaltungen Neubau Quartier Hornsches Tor Detmold

Moderation Informationsveranstaltungen Neubau Quartier Hornsches Tor Detmold Ab Sommer 2026 entsteht am Hornschen Tor ein neues Stadtquartier für Detmold. Baumaßnahmen in der Innenstadt sind für Anlieger, Pendler und Besucher*innen immer eine Herausforderung. Umso wichtiger ist die frühzeitige und umfassende Information, um sich bestmöglich darauf einzustellen und alle Fragen zu klären. Unser Team unterstützt die Gesellschaft für Stadtentwicklung Detmold durch Beratung und durch die Moderation der Informationsveranstaltungen.

Logo Wiesbaden

Bürgerbeteiligung Wallufer Platz Wiesbaden

Wir beraten und begleiten die Bürgerbeteiligung zur Umgestaltung des Wallufer Platzes in Wiesbaden. Es geht darum den Platz aufzuwerten und mehr Grün, Spiel-, Aufenthalts- und Kommunikationsmöglichkeiten in den hochverdichteten Stadtteil zu bringen und so auch das Mikroklima zu verbessern.

Ausgestattet mit Stellwänden und Pavillion haben wir vor Ort die Ideen der Nutzer*innen aufgenommen. Hinzu kamen Interviews mit wichtigen lokalen Akteuren wie Jugendsozialarbeit, Ortsbeirat, ansässiger Gastronomie und mehreren Vereinen. Ergänzt wurden diese wichtigen Insights durch die Zusammenarbeit mehrerer städtischer Fachbereiche, die zusätzlich eine Online-Beteiligung, eine Postkartenmalaktion in den angrenzenden KiTas und eine Jugendbefragung in den Schulen umgesetzt haben. Insgesamt kamen so über 2.500 Ideen zusammen, die wir für die anschließende Planung aufbereitet haben.

Weitere Infos unter dein.wiesbaden.de

Workshop „Fit für Runde Tische“

Beteiligungsprozesse als kooperativen Raum effektiv nutzen.
Wie lassen sich Impulse effektiv einbringen, um letztendlich eine konkrete und greifbare Gestaltung vor Ort voranzubringen? Und wie können wir weitere Menschen ermutigen, sich einzubringen. Ende 2023 haben wir gemeinsam mit dem Diakonieverband Brackwede einen reichhaltigen interdisziplinären Workshoptag gestaltet. Mit dabei waren der Bezirksbürgermeister und das städtische Beteiligungsbüro. Gefördert vom Demokratiefonds der Stadt Bielefeld.

 

Wo Vielfalt zur Zukunft wird

Am 05.06.26 im Global Village in Berlin haben wir zusammen mit Yesil Cember und vielen anderen Migrantenorganisationen, Vertretern des Umweltbundesamtes, des Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit, der Klimaallianz, Germanwatch und weiteren Akteuren die Ausgabe der Politischen Ökologie „Miteinander. Transformation im Einwanderungsland“ gefeiert.

Auf dem Podium sprach Dr. Gisela Kohlhage mit der afghanischen Journalistin Khatereh Tawala Alemi darüber, dass die Perspektiven auf die Nachhaltigkeitsthemen mehr Verbindendes als Trennendes zwischen den Teilen der Gesellschaft offenbaren. Auch wenn es gerade in Bezug auf Anerkennung von Ausbildungen und Augenhöhe in der Debatte noch Entwicklungsspielraum gibt. Der Dialogtag ließ viel Raum für Vernetzung und die Entwicklung von Ideen zur zukünftigen Zusammenarbeit.

Nachhaltig leben im Revier – Verbraucherzentrale NRW

Nachhaltig leben im Revier – Verbraucherzentrale NRW
Wir unterstützen in den nächsten 2 Jahren (2026-28) die Verbraucherzentrale NRW dabei, Maßnahmen zur Einbindung von Menschen mit Migrationshintergrund im Projekt “Nachhaltig leben im Revier” zu entwickeln und umzusetzen. Bisher fehlen noch zahlreiche Stimmen und Perspektiven in der Nachhaltigkeitsszene. Dies zu ändern ist seit vielen Jahren unser Anliegen. Wir freuen uns, dass wir über diese Kooperation die Erkenntnisse weitergeben können, die wir gemeinsam mit den international erfahrenen Teilnehmer*innen aus bisherigen Projekten gewonnen haben, wie z.B. NiV, INGA, INA und SINA.

Sichtbar Interkulturell Nachhaltig  Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit Logo

SINA – Sichtbar Interkulturell Nachhaltig

In unserer Gesellschaft engagieren sich viele Menschen mit internationaler Geschichte bereits heute für eine nachhaltige Lebensweise – doch ihr Beitrag bleibt oft ungesehen. Wir wollen das ändern! Mehrsprachige Mitmenschen werden zu Nachhaltigkeitstrainerinnen und Sichtbarkeitsagenten ausgebildet. Sie zeigen, wie vielfältig und alltagstauglich Nachhaltigkeit bereits gelebt wird – etwa durch sparsamen Umgang mit Ressourcen, kluge Mobilitätslösungen oder gemeinschaftliches Handeln.

Gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) 2026-2028.

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Rassismus geht uns Alle an

Aktionswochen gegen Rassismus

Kostenlose Kommunikationsworkshops jährlich in Bielefeld.

KlimaTalk auf der Bielefelder Klimakonferenz – Ergebnisse unserer Pilotstudie

Auch 2026 werden auf der Bielefelder Klimakonferenz wichtige Energien gebündelt und lokale Erfolge präsentiert. Initiativen stellen sich vor, die Stadt zeigt aktuelle Fortschritte in ihren Ressorts und wir sind beim KlimaTalk dabei „Gemeinsam Zukunft Gestalten in Bielefeld“. Wir geben Einblick in die Ergebnisse der Pilotstudie Umwelt- und Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Gesundheit partizipativ im Quartier Schildesche. Knapp ein Jahr lang haben wir über 500 Menschen befragt, interviewt, Veranstaltungen beobachtet und intensiv in der Verhaltens- und Motivationspsychologie nach praktischen Ansätzen gesucht, um Menschen für nachhaltiges Verhalten im Alltag zu aktivieren.


Ergebnis: ca. 80% der Menschen sind motiviert, sich stärker in Klima, Umwelt, Gesundheit oder anderen Nachhaltigkeitsthemen zu engagieren, sie haben gute Vorsätze, treffen im Alltag jedoch auf Barrieren und müssen Prioritäten setzen. Genau hier können Angebote von Nachhaltigkeitsinitiativen mit Mehrwert ansetzen!

Auf Initiative des Bielefelder Klimabeirates wurde beschlossen: „Mehr Menschen zu aktivieren, die Themen Umwelt-, Klimaschutz und Nachhaltigkeit stärker in ihren Alltag zu integrieren, insbesondere vor dem Hintergrund der Verbesserung und Erhaltung der Gesundheit“. Die Stadt Bielefeld will 2030 klimaneutral sein. Am Beispielquartier Schildesche in Bielefeld arbeiteten wir eng mit dem Team Klimaschutz und Nachhaltigkeit des Umweltamtes der Stadt Bielefeld und dem Schildescher Quartiersmanagement des AWO Kreisverbandes Bielefeld e.V. zusammen.

Entstanden ist ein Handbuch für Nachhaltigkeitsinitiativen, die ihre Wirkung vervielfachen möchten. Es kann für interne Weiterentwicklung und für die Gestaltung konkreter Angebote genutzt werden.

Die Kurzfassung und die Broschüre gibt es zusammen
mit weiteren Informationen auf der Website der Stadt Bielefeld

Karte Nachhaltikeit interkulturell Logo Umweltbundesamt

INA - Nachhaltigkeit – interkulturell

Erprobtes, flexibles, partizipatives Multiplikationsprojekt

INGA - Interkulturelles Netzwerk - Nachhaltigkeit geht alle an

Mitgestalter*innen gesucht:
Vereine und Gruppen
Interessierte Netzwerke
Multiplikator*innen
Deine Tipps und Links

Nachhaltigkeit in Vereinen

Um den Einstieg und die Teilhabe an der Nachhaltigkeitsdebatte für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zu erleichtern und so die gesellschaftlichen Diskussionen um wichtige Perspektiven zu vervollständigen, wurde vom Umweltbundesamt das Projekt zur „Nachhaltigkeit in Vereinen“ ausgeschrieben.

 

Mediator*innen in Cottbus und Streitschlichter Bad Oeynhausen

Seit 2023 trainieren wir 2 mal jährlich am Evangelischen Gymnasium Cottbus mehrere Jahrgangsstufen in mediativen Methoden. Das Programm ist ein besonderes Vorbild für Schulen bundesweit. Seit 2026 arbeiten wir mit der Stadt Bad Oeynhausen zusammen. Wir freuen uns darauf, eine neue Generation von Streitschlichter*innen auszubilden und unser Engagement in der Region zu verstärken.

Mediation – eine attraktive Option für Führungskräfte und Unternehmerinnen

Mediation – eine attraktive Option für Führungskräfte und Unternehmerinnen
Gemeinsam mit weiteren engagierten MediatorInnen aus dem Mediatorenpool der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld planen wir eine Vortrags- und Diskussionsreihe für Unternehmensführungen zur Mediation. Die Termine werden im nächsten Newsletter bekannt gegeben.

Fachforum der MediatorInnen, ModeratorInnen und ProzessbegleiterInnen des Kompetenzzentrums für Naturschutz und Energiewende.

Wir waren dabei vom 19. - 20.06.2026 in Lüneburg. Dieses Netzwerk bringt speziell für die Themen der Energiewende und des Naturschutzes ausgebildete und erfahrene MediatorInnen zusammen. Die ModeratorInnen stehen bereit, um Beteiligungsprozesse rund um die Energiewende beratend zu begleiten oder zu moderieren. Insbesondere für konflikthafte Prozesse ist unsere Expertise wertvoll.

Die jährlichen Fachforen dienen dem Austausch und der Weiterbildung. Zu Beginn des Fachforums fand 2026 eine Exkursion zum Unternehmenscampus Steinicke (Lüchow) mit Besichtigung ausgewählter Projekte des nachhaltigen Agrarbetriebes statt.
Vorträge stellten z.B. das Niedersächsische Beteiligungsgesetz vor und gaben einen Einblick in die Probleme der Baubehörden und ehrenamtlichen Bürgermeister mit komplexen Genehmigungsverfahren. Thomas Uhlendahl von memoU stellte die Methode „Debatten Arena“ vor, in dem er es uns gleich ausprobieren ließ. Und wir diskutierten über die Gerechtigkeit in der Mediation und in Verfahren im Kontext Naturschutz und Energiewende auf der Grundlage der Dissertation „Gerechtigkeit in der Mediationsliteratur und Mediationskritik“ von Dr. Gisela Kohlhage.

Finden Sie hier den ExpertInnenpool

Jahreskonferenz des Kompetenzzentrums für Naturschutz und Energiewende

Vom 2. - 3. Juni 2026 waren wir auf der Konferenz des Kompetenzzentrums für Naturschutz und Energiewende. Beides geht nur zusammen, so der Tenor der Veranstaltung.



Viele Vorträge beleuchteten die Aspekte des Naturschutzes aus verschiedenen Perspektiven: Mal ging es um rechtliche Aspekte von nachträglichen Auflagen für bereits erteilte Genehmigungen im Interesse des Naturschutzes, mal ging es um die Möglichkeiten, Vor- und Nachteile der Wiedervernässung von Mooren beim Bau von Solaranlagen. Ob Vogel- oder Feldermausschutz, Wind- oder Solarenergieanlagen, die Themen wurden nicht nur von Experten vorgetragen, sondern es gab viel Raum für Austausch und Diskussion. Diese waren von hoher Fachlichkeit und wertschätzender Gesprächskultur geprägt. Deutlich war in den zwei Tagen zu spüren: hier will man will vorankommen, ohne das einen auf Kosten des anderen zu vernachlässigen.

Infos rund um die KNE Konferenz 2026

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