Vollendete Tatsachen?

Werden Bürger*innen vor vollendete Tatsachen gestellt, ist der Ärger meist groß.

Bürger*innen wehren sich gegen das, was ungefragt vor ihrer Tür gebaut wird.

Auf beiden Seiten sinkt die Gesprächsbereitschaft und alle fühlen sich im Recht.

Die Situation ist angespannt und es wird früher oder später trotzdem weiter gebaut.

Der Ausgang von teuren und langwierigen Gerichtsverfahren ist ungewiss.

Gutachten werden von der jeweils anderen Seite bezweifelt. Immer wieder fällt das Wort „alternativlos“ und in der Tat haben Genehmigungsbehörden manchmal keine Möglichkeit Genehmigungen zu versagen.

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